Newsletter Menstruationsbeschwerden und Wechseljahre

Menstruationsprobleme und Wechseljahre



Der weibliche Zyklus ist in der Tat ein sehr komplexes Thema. Verdeutlicht wird dies durch den Umstand wie viele Meridiane mit ihren inneren und äußeren Verläufen den Urogenitalbereich durchdringen. 


Sie unterstützen und versorgen den Unterleib mit Qi und Blut und sorgen dafür, dass die Sexual- und Fortpflanzungsorgane gut funktionieren.


Sie sind ebenfalls zuständig für einen regelmäßigen Menstruationszyklus. Natürlich sind Leber als Speicherorgan des Blutes und Dai Mai (Gürtelgefäß) maßgeblich am „Funktionieren“ des Zyklus beteiligt. Doch auch andere Organkreisläufe können zu Störungen und Blockaden der Menstruation führen.


Zu viel Grübeln (Yi+ Zustand) kann zu einer Stagnation des Leber Qi führen. Beschwerdebilder wie prämenstruelle Schmerzen, Brustspannung, klumpige Blutungen sind dann die Folge. Auch ein Leber Blut Mangel kann zu schmerzhafter
Menses führen einhergehend mit schwacher Blutung.


Doch oft sind die Auslöser einer Menstruationsstörung in einer schlechten Ernährungs und Lebenshaltung zu suchen. Schon der Umstand, dass auch das Herz den Unterleib durchdringt zeigt uns wie stark die Verbindung zwischen Emotionen und Menstruation ist.


Nebenerscheinungen wie Herzklopfen, Schlafstörungen, schlechtes Gedächtnis sowie
Impotenz sind Anzeichen für eine Störung zwischen Herz und Nierenbereich.


Wenn mit den Jahren das Yin der Frau abnimmt, kommt es zu einer Ablösung der Yang-Energie. Symptome wie Hitzewallungen und Nachtschweiß begleiten diesen Prozess. Wir im Westen kennen diesen Zustand unter der Bezeichnung „Wechseljahrbeschwerden“. Dazu muss man wissen, dass die Frau energetisch gesehen Außen Yin und Innen Yang ist. Beim Mann ist es genau umgekehrt. Dies erklärt warum die Chinesen den Geschlechtsakt als gesundheitsfördernd betrachten. Dabei gibt der Mann Yin an die Frau und die Frau das Yang an den Partner ab.

Mit den Jahren (ca. ab dem 40. Lebensjahr) nimmt das Yin der Frau ab und das
innere Yang wird übermächtig. Das Yang steigt auf und verursacht Hitzewallungen.


Darum ist es wichtig ab dem 40. Lebensjahr das Yin der Frau und das Yang des Mannes mittels Kräuter zu unterstützen. Dazu braucht man keine große Menge an Kräuter, wichtiger ist es diese regelmäßig einzunehmen.


Zusammenfassend soll gesagt sein, dass eine schmerzhafte Menses sowie prämenstruelle Störungen nicht zu einem funktionierenden weiblichen Zyklus gehören und eine Störung des Blut- und Qi-Flusses darstellen. Dies muss nicht sein und kann mit Kräutern und Akupunktur langfristig wieder reguliert werden.


Auch Wechseljahrbeschwerden können mit der TCM sehr gut abgeschwächt oder sogar vermieden werden.


Weitere Informationen und Details über Wechseljahrbeschwerden/PMS usw. werden wir in unserem Vortrag Frauenleiden/Wechseljahrbeschwerden aus Sicht der TCM ausführlich besprechen.



zàijiàn

und herzliche Grüße

Karin und Robert


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